Rabat - die Hauptstadt
Gestern um neun Uhr waren in Rabat zwei geheimnisvolle Gestalten unterwegs, und haben nach dem Stadtzentrum gesucht... leider gibt es zwei. Sale und Rabat.
Wir sind mit dem Staatlichen Busunternemen 230KM von Tanger nach Rabat gefahren. Die Fahrt dauerte knapp fünf Stunden und kostete uns 110Dirham (15SFR) pro Person. Unterwegs haben wir uns mit der Landschaft bekannt gemacht: Hügel mit wechselden Fabtönen, von hellgrün über dunkelbraun bis schwarz, ab und zu eine Herde Tiere, die ich als Ziegen definieren möchte, dann und wann ein weissgestrichenes Haus mit Flachdach in der Grösse eines Containers. Später war viel Wald, und noch später nur noch ein wunderschöner Sternenhimmel zu sehen. Als der Bus zum Essen einen Halt machte, lernten wir eine lebendige Marokkanerin kennen, die vorzueglich Spanisch sprach und uns schuechternen jungen Maennern das Essen (traditionelle Suppe, Harira, die man waehrend des Monats Ramadan isst) bestellte. Es stellte sich heraus, dass sie nicht verheiratet war und mehere Jahre in Andalucia gearbeitet hatte, was ihre Direktheit und Offenheit erklaerte. Dann fuhr der Bus weiter.
Im Zentrum von Rabat angekommen haben wir nach einigem Suchen, und längerem Gespräch mit verschiedenen Leuten, ein sehr angenehmes Hotel gleich beim Eingang der Medina von Rabat gefunden mit einem ruhigen Innenhof , das sauber und guenstig war (Hotel de Paris, 170DH DZ).
Am naechsten Tag wachten wir in einer Umgebung auf, die uns voellig fremd war.
Nach einem Spaziergang durch die Medina (altes Stadtzentrum mit unzähligen Ständen und Lädeli) und Suche nach einem Frühstück (Pain au Chocolat und Spaghettiähnliches Teiggebäck) haben wir uns in dieses Internetcafe begeben und schreiben Mails (und eben im Blog...) was mit der Arabischen Tastatur, kein leichtes Unterfangen ist! (Hiermit Entschuldigung für alfällige Fehler!)
Wir sind mit dem Staatlichen Busunternemen 230KM von Tanger nach Rabat gefahren. Die Fahrt dauerte knapp fünf Stunden und kostete uns 110Dirham (15SFR) pro Person. Unterwegs haben wir uns mit der Landschaft bekannt gemacht: Hügel mit wechselden Fabtönen, von hellgrün über dunkelbraun bis schwarz, ab und zu eine Herde Tiere, die ich als Ziegen definieren möchte, dann und wann ein weissgestrichenes Haus mit Flachdach in der Grösse eines Containers. Später war viel Wald, und noch später nur noch ein wunderschöner Sternenhimmel zu sehen. Als der Bus zum Essen einen Halt machte, lernten wir eine lebendige Marokkanerin kennen, die vorzueglich Spanisch sprach und uns schuechternen jungen Maennern das Essen (traditionelle Suppe, Harira, die man waehrend des Monats Ramadan isst) bestellte. Es stellte sich heraus, dass sie nicht verheiratet war und mehere Jahre in Andalucia gearbeitet hatte, was ihre Direktheit und Offenheit erklaerte. Dann fuhr der Bus weiter.
Im Zentrum von Rabat angekommen haben wir nach einigem Suchen, und längerem Gespräch mit verschiedenen Leuten, ein sehr angenehmes Hotel gleich beim Eingang der Medina von Rabat gefunden mit einem ruhigen Innenhof , das sauber und guenstig war (Hotel de Paris, 170DH DZ).
Am naechsten Tag wachten wir in einer Umgebung auf, die uns voellig fremd war.
Nach einem Spaziergang durch die Medina (altes Stadtzentrum mit unzähligen Ständen und Lädeli) und Suche nach einem Frühstück (Pain au Chocolat und Spaghettiähnliches Teiggebäck) haben wir uns in dieses Internetcafe begeben und schreiben Mails (und eben im Blog...) was mit der Arabischen Tastatur, kein leichtes Unterfangen ist! (Hiermit Entschuldigung für alfällige Fehler!)

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