1702 Marsmenschchen
Langsam wird eine gewisse Ermuedung spuerbar. Mag es daran liegen, dass Weihnachten naht, sei es dass wir nun uebervolle Koepfe und wir die neuen Erfahrungen zuerst verarbeiten muessen, bevor wir wieder zu vollkommen fremden Orten aufbrechen koennen.
Wir blieben einen halben Tag in Meknes, doch nach einem kurzen Bummel in der Medina und der Besichtigung der Mederesa Bouinania, die verglichen zur Koranschule in Marrakesch eher klein war, strichen wir weitere kulturelle Unternehmungen und setzten uns in ein Cafe. Wir lasen saemtliche Zeitungen, quatschten ein wenig. Um sieben Uhr fuhren wir mit der staatlichen Buslinie CTM nach Rabat. Dunkle Landschaften passierten die Busfenster, Aussentemperatur 7 Grad Celsius. Die Fahrt verlief ruhig, nur einmal bewarf eine Gruppe Jugendlicher den Bus mit Steinen, worauf Matthias einen kleineren Gehoerschaden erlitt, der erst nach einigen Minuten wieder verschwand.
Als wir in Rabat ankamen, fanden wir dank unserem vorhergehenden Aufenthalt in dieser Stadt das Hotel ohne Probleme. Der Portier kannte uns tatsaechlich auch noch und wir fuehlten uns wie Zuhause.
Am naechsten Morgen schliefen wir bis 11.00 Uhr. Der Gestank von muffigen Socken und stinkenden Abtrocknungstuechern weckte uns unfreundlich. Verzweifelt versuchten wir eine Waschmoeglichkeit mit Trocknern zu finden, doch da Sonntag war und wir ebenfalls nur wenig motiviert waren eine Loesung des Problems zu finden, blieb die Waesche schmutzig.
Vorrat an frischer Kleidung in Prozent:
Matthias: - 100%
Recycling von gebrauchter Waesche und Neukaeufe retteten bisher die prekaere Situation
Lenz: 10%
Seine pinglige Haltung gegenueber dreckiger Waesche musste aufgegeben werden, nachdem die anderen 90% der Kleider zwar gewaschen wurden, aber nie richtig trocknen konnten, wobei sich ein hartnaeckiger Modergeruch produzierte.
Den Nachmittag verbrachten wir in der Graeberstadt, die sich im Norden von Rabat erstreckt und Chellah genannt wird. Wir spazierten durch die herrlichen wilden Gaerten und schauten den Stoerchen in ihren Nestern beim Schnabelklappern zu. Die tolle Umgebung wurde zum fotografischen Studienobjekt und reizte zu Erkundungstouren auf abgesperrtem Gebiet.
Gegen 18.00 Uhr wanderten wir zurueck nach Rabat und assen in einem sehr guten kleinen Restaurant unweit unseres Hotels. Anschliessend besuchten wir ein Internetcafe. Das Hotelzimmer war muffig, doch schliesslich ueberwaeltigte uns der Schlaf dennoch...
Wir blieben einen halben Tag in Meknes, doch nach einem kurzen Bummel in der Medina und der Besichtigung der Mederesa Bouinania, die verglichen zur Koranschule in Marrakesch eher klein war, strichen wir weitere kulturelle Unternehmungen und setzten uns in ein Cafe. Wir lasen saemtliche Zeitungen, quatschten ein wenig. Um sieben Uhr fuhren wir mit der staatlichen Buslinie CTM nach Rabat. Dunkle Landschaften passierten die Busfenster, Aussentemperatur 7 Grad Celsius. Die Fahrt verlief ruhig, nur einmal bewarf eine Gruppe Jugendlicher den Bus mit Steinen, worauf Matthias einen kleineren Gehoerschaden erlitt, der erst nach einigen Minuten wieder verschwand.
Als wir in Rabat ankamen, fanden wir dank unserem vorhergehenden Aufenthalt in dieser Stadt das Hotel ohne Probleme. Der Portier kannte uns tatsaechlich auch noch und wir fuehlten uns wie Zuhause.
Am naechsten Morgen schliefen wir bis 11.00 Uhr. Der Gestank von muffigen Socken und stinkenden Abtrocknungstuechern weckte uns unfreundlich. Verzweifelt versuchten wir eine Waschmoeglichkeit mit Trocknern zu finden, doch da Sonntag war und wir ebenfalls nur wenig motiviert waren eine Loesung des Problems zu finden, blieb die Waesche schmutzig.
Vorrat an frischer Kleidung in Prozent:
Matthias: - 100%
Recycling von gebrauchter Waesche und Neukaeufe retteten bisher die prekaere Situation
Lenz: 10%
Seine pinglige Haltung gegenueber dreckiger Waesche musste aufgegeben werden, nachdem die anderen 90% der Kleider zwar gewaschen wurden, aber nie richtig trocknen konnten, wobei sich ein hartnaeckiger Modergeruch produzierte.
Den Nachmittag verbrachten wir in der Graeberstadt, die sich im Norden von Rabat erstreckt und Chellah genannt wird. Wir spazierten durch die herrlichen wilden Gaerten und schauten den Stoerchen in ihren Nestern beim Schnabelklappern zu. Die tolle Umgebung wurde zum fotografischen Studienobjekt und reizte zu Erkundungstouren auf abgesperrtem Gebiet.
Gegen 18.00 Uhr wanderten wir zurueck nach Rabat und assen in einem sehr guten kleinen Restaurant unweit unseres Hotels. Anschliessend besuchten wir ein Internetcafe. Das Hotelzimmer war muffig, doch schliesslich ueberwaeltigte uns der Schlaf dennoch...

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