Wieder in der Stadt des Films; Ouarzazate
Wir haben die Taxifahrt nach Ouarzazate wohlbehalten überstanden. Nachdem wir einige Einkäufe getätigt und einige Neuigkeiten ins Internet gestellt haben, begeben wir uns ins Industriequartier, wo Ahmed in seinem Studio an einem "Plafond", einer reich verzierten Holzdecke für eine Villa, arbeitet. Er begrüsst uns sehr freundlich, aber an Herzlichkeit kann er sich mit Ibrahim nicht messen!
Wir lassen die Velos im Studio stehen und machen mit ihm einen kleinen Spaziergang, der uns "zufällig" bei einem Souvenirladen seines Onkels vorbeiführt. Sogleich werden uns sämtliche besseren Stücke der Sammlung vorgelegt und sogar mit einem Tee 'gedroht'. Wir reagieren mit Humor (es wird immer sehr schnell gefragt, ob man zum ersten Mal in Marokko sei - es geht darum zu wissen, wie erfahren der Käufer ist...) und wir behaupten, wir seien schon mehrmals einige Monate in Marokko gewesen. Darauf fragt Lenz listig den Verkäufer, ob er einige Familien kenne, wo die Stücke herkämen und bittet ihn ihm einige Namen aufzuzählen, der arme Verkäufer aus Mali gerät ab dieser Frage sehr in Verlegenheit und fragt zurück "Tu as déja fait l'afrique"? Das Gespräch wird sehr bald ohne Kaufresultat abgebrochen und wir nehmen mit Ahmed ein Grand-Taxi (die kleinen dürfen die Stadt nicht verlassen). Wir fahren ca. drei Kilometer zu seiner kleinen Wohnung.
Dort treffen wir seine Frau (die erste in Marokko, die selber auch ausserhalb des Hauses arbeitet, etwas Französisch kann und sehr gesprächig ist!) und seine Kinder. Wir verbringen einen ungezwungenen Abend mit ihnen und legen uns bald - die Männer im Wohnzimmer auf den Sofas, die Frauen verschwinden in verschiedenen Zimmern- zur Ruhe...
Am nächsten Morgen fahren wir zuerst ins Studio, wo wir unsere Velos wieder etwas aufmöbeln, verabschieden uns von Ahmed und gehen in einem sympatischen Restaurant (einer der Kellner hat sich bei uns zum Status Freund heraufgearbeitet...) essen.
Danach brechen wir auf und fahren mit den frischgeölten Velos gegen den Wind durch eine mühsahm hügelige Landschaft in Richtung Tinghir. Bei Kilometer 68 19KM vor Elkelaa beschliessen wir unser Zelt aufzustellen. Zum Nachtessen gibt es Teigwaren mit Pilzaroma, Magnesiumtabletten für die Muskelregerierung, Granatapfelkerne, gesalzene Cacahuettes; zum Dessert: Äpfel, getrocknete Feigen, und diverse Bisquits...
Wir lassen die Velos im Studio stehen und machen mit ihm einen kleinen Spaziergang, der uns "zufällig" bei einem Souvenirladen seines Onkels vorbeiführt. Sogleich werden uns sämtliche besseren Stücke der Sammlung vorgelegt und sogar mit einem Tee 'gedroht'. Wir reagieren mit Humor (es wird immer sehr schnell gefragt, ob man zum ersten Mal in Marokko sei - es geht darum zu wissen, wie erfahren der Käufer ist...) und wir behaupten, wir seien schon mehrmals einige Monate in Marokko gewesen. Darauf fragt Lenz listig den Verkäufer, ob er einige Familien kenne, wo die Stücke herkämen und bittet ihn ihm einige Namen aufzuzählen, der arme Verkäufer aus Mali gerät ab dieser Frage sehr in Verlegenheit und fragt zurück "Tu as déja fait l'afrique"? Das Gespräch wird sehr bald ohne Kaufresultat abgebrochen und wir nehmen mit Ahmed ein Grand-Taxi (die kleinen dürfen die Stadt nicht verlassen). Wir fahren ca. drei Kilometer zu seiner kleinen Wohnung.
Dort treffen wir seine Frau (die erste in Marokko, die selber auch ausserhalb des Hauses arbeitet, etwas Französisch kann und sehr gesprächig ist!) und seine Kinder. Wir verbringen einen ungezwungenen Abend mit ihnen und legen uns bald - die Männer im Wohnzimmer auf den Sofas, die Frauen verschwinden in verschiedenen Zimmern- zur Ruhe...
Am nächsten Morgen fahren wir zuerst ins Studio, wo wir unsere Velos wieder etwas aufmöbeln, verabschieden uns von Ahmed und gehen in einem sympatischen Restaurant (einer der Kellner hat sich bei uns zum Status Freund heraufgearbeitet...) essen.
Danach brechen wir auf und fahren mit den frischgeölten Velos gegen den Wind durch eine mühsahm hügelige Landschaft in Richtung Tinghir. Bei Kilometer 68 19KM vor Elkelaa beschliessen wir unser Zelt aufzustellen. Zum Nachtessen gibt es Teigwaren mit Pilzaroma, Magnesiumtabletten für die Muskelregerierung, Granatapfelkerne, gesalzene Cacahuettes; zum Dessert: Äpfel, getrocknete Feigen, und diverse Bisquits...

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